Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten, Texte, Bilder, Dateien und sonstige Inhalte im Internet darzustellen. Die bekannteste ist das so genannte World Wide Web, das der Nutzer über die Verwendung eines Browsers besuchen kann. Daneben existieren aber auch noch andere Plattformen, wie zum Beispiel das Usenet.
Das Usenet, das ursprünglich Unix User Network genannt wurde und – wie der Name schon sagt – für Benutzer des Betriebssystems Unix gedacht war um Informationen auszutauschen, ist über einen so genannten Newsreader zu erreichen. Zur Auswahl stehen hier Anwendungen wie Newsbin oder Unison, die ganz nach dem persönlichen Geschmack ausgewählt werden können.
Ein bisschen ähnelt die Funktionsweise des Usenets der von Schwarzen Brettern. Im Unterschied zu diesen läuft die Kommunikation dort aber bidirektional ab, auf Beiträge kann also geantwortet werden – der klassische Fall von Newshosting. Usenets sind in so genannte Newsgroups unterteilt, die typischerweise nach unterschiedlichen Themengebieten kategorisiert sind.
Technische Plattform für das Usenet stellen die Newsserver dar. Newshosting bietet redundantes Serverdesign und eine auf Knoten verteilte Serverarchitektur, die Ausfallzeiten minimiert und Ausfälle selbst nicht spürbar macht. Auch die Aufbewahrungszeiten sind außergewöhnlich hoch. So werden binäre Dateien 150 Tage und Texte sogar sechs Monate aufbewahrt. Des Weiteren ist die Bandbreite zu Newshosting durch die Verwendung mehrerer Verbindungen zu Backbones besonders hoch – und dass sogar bei per SSL verschlüsselten NHXL-Connections. So können weltweit tausende Nutzer gleichzeitig bedient werden.
Doch nicht nur der Endkunde, auch Firmen können von einem Zugang zum Usenet über Newshosting profitieren. Sie können ihren Kunden oder Mitgliedern den bestmöglichen Zugang bieten und machen damit einen professionellen Eindruck.







